Antwort auf: Entwicklung der RBD von den ersten Symptomen bis zur Diagnose Parkinson!

Homepage / Foren / Auswirkungen der Krankheit auf den Alltag / Entwicklung der RBD von den ersten Symptomen bis zur Diagnose Parkinson! / Antwort auf: Entwicklung der RBD von den ersten Symptomen bis zur Diagnose Parkinson!

27.01.2024 um 18:12 Uhr #3330

Klar, das solltest Du auf jeden Fall sein lassen. Solche Bilder belasten natürlich das Gehirn und führen zu schlechten Träumen, das ist doch logisch.
Mach lieber etwas, das guten Schlaf fördert – entspannende Musik, „white noise“ (Meeresrauschen, Regen) oder Tibetische Klangschalen (gibt’s bei Youtube en masse). Sehr empfehlenswert ist auch Autogenes Training, Muskelentspannung nach Jacobsen und sowas. Aber doch keine Gewalt/Horror-Ballerfilme! Kein Wunder, wenn Du danach schlecht träumst.
Melatonin hat vor allem Sinn, wenn man es immer um dieselbe Uhrzeit am Abend nimmt, damit sich der Körper an die regelmäßige Ausschüttung des Schlafhormons gewöhnt. Melatonin darf man nicht zusammen mit Alkohol konsumieren, sonst geht die Wirkung flöten.
Bei mir hat Circadin (Melatonin) nicht gewirkt, im Gegenteil, die Symptome haben sich eher verstärkt. Deshalb hab ich es abgesetzt. Mir reicht wirklich das Magnesium 500, jeden Abend um 21 Uhr.
Seitdem ist Ruhe im Karton – ich spreche mal im Schlaf oder singe was, aber keine Attacken mehr mit um-mich-treten!

  • Diese Antwort wurde geändert vor 5 Monaten, 2 Wochen von ABerlin66.